Erlebnisberichte

Rückblick 2016

Erst letzte Woche erhielt ich von meiner ersten Kundin im 2016, ein Feedback, dass sie es endlich geschafft hat, den Schritt zu wagen sich ihrem Traum Job zu näheren. Sie hat sich zur Eignungsprüfung als Rettungssanitäterin angemeldet. Seit sie 14 Jahre alt war, möchte sie gerne Rettungssanitäterin werden, aber hatte bis jetzt etliche Ausreden gefunden, warum sie das nicht kann, da es nicht ganz einfach ist und für sie einige Veränderungen bedeuten würde. Alles so zu lassen, wie es ist wäre, wäre wesentliche einfacher! Der Prozess wurde im Coaching ausgelöst und hat etwas Zeit gebraucht. Nicht immer passieren die Veränderungen sofort, alles kommt zu seiner richtigen Zeit, auch Geduld und Vertrauen muss man lernen und haben. Heute, Januar 2020 arbeitet sie in ihrem Traumberuf als Rettungsanitäterin und kann sich nichts anderes mehr vorstellen!

 

- Eine andere Kundin hat gelernt, ihren Mitarbeitern ohne schlechtes Gefühl auch unangenehme Sachen mitzuteilen, ohne Angst zu haben, danach nicht mehr gemocht zu werden.

 

- Jemand anders konnte ihrem verstorbenen Vater verzeihen und ihr selbst, dass sie nicht mehr, solange er lebte, sich aussprechen konnten. Durch eine Aufstellung konnte sie ihren Vater besser verstehen und somit Frieden finden.

 

- Wiederum hat jemand gelernt, mit der Ist -Situation glücklich zu sein, ihre innere Ruhe und Frieden zu finden und ihre Wünsche und Ziele kennen zu lernen. Und hat somit tolle Zukunftsperspektiven erlangt.

 

- Eine Person hat gelernt, sich von ihrer alkoholsüchtigen Mutter mit Liebe so zu distanzieren, dass es sie gesundheitlich nicht mehr affektiert. Heute lebt sie verheiratet in einer glücklichen Beziehung und ist beruflich sehr erfolgreich. Alles was sie damals im Coaching aufgezählt hatte, was sie sich wünschen würde, ist eingetroffen!

 

- Eine pensionierte Frau zermürbte sich, weil sie ihrem Sohn erklären musste, dass sie ihm kein Geld für eine Zweitausbildung leihen konnte. Dieser konnte die Situation seiner Mutter einfach nicht verstehen und strafte sie mit Liebesentzug, was die Frau sehr traurig machte. Durch eine Aufstellung, die wir im Coaching mit meinem Pferdchen Quinocha machten, konnte sie am Ende jedoch gut mit dieser Situation umgehen. In der Aufstellung wechselten wir die Positionen Mutter – Sohn einige Male, wie ein Dialog zwischen Mutter und Sohn und siehe da, es kam von beiden Seiten zum nötigen Verständnis. 

 

Hier nur einige Beispiele, es ist wirklich ein Geschenk auf diese Art und Weise helfen zu dürfen und diese unwahrscheinlich tollen Veränderung so nahe mitzuerleben. Bei den meisten kann man einige Jahre nach dem Coaching feststellen das genau dass was sie sich im Coaching vorgenommen haben auch eingetroffen ist. Es passiert aber erst dann, wenn die Zeit, sprich der Mensch reif dazu ist

Und ich hoffe und freue mich darauf, noch unzählige Menschen so begleiten zu dürfen.

DANKE!  

Es ist ein Geschenk, wenn man helfen darf.


Kommentare: 4
  • #4

    Regula (Montag, 09 Januar 2017 16:39)

    Erlebnisbericht von Regula:
    Ich bin eine der drei glücklichen Gewinnerinnen des Wettbewerbs von Nuria Horsecoaching auf Facebook „ das Schlüsselwort war „Mutter Theresa“ ;-)
    Mein Coaching- Tag:
    Nuria und ich führten zuerst telefonisch ein Vorgespräch, indem ich mein gewünschtes Thema und IST- Situation erklärte. Per E-Mail schickte sie mir noch einen Fragebogen, wo ich etliche Fragen ankreuzen musste. Sie sagte, dass der Fragebogen ihr helfen würde für das weitere Coaching aufzubauen. Was sehr spannend war, schon während des Ausfüllens des Fragebogens, merkte ich, wie bei mir gewisse Themen hochkamen, von welchen ich eigentlich dachte, dass sie erledigt seien……Dann am vereinbarten Termin, zwei Wochen später, erschien ich bei ihr im Stall, welcher sehr zentral gelegen ist. (Keine halbe Weltreise in die Pampa;-))
    Ich wurde von Nuria und Quinocha, welche auch schon bereit war, begrüsst. Wir machten erst einen kleinen „get to know eatch other“-Spaziergang, bei welchem ich Quinocha führen durfte. Dort erzählte ich Nuria noch etwas mehr über die IST- Situation und was der Fragebogen bei mir bewirkt hat.
    Schon während dem Spazieren merkte ich, wie ich entspannte. Ich fühlte mich mit Quinocha an meiner Seite so geborgen und alles war so harmonisch und friedlich.
    Nach dem Spaziergang begaben wir uns in den „Round-Pen“ fürs eigentliche Coaching. Der „Round-Pen“ gibt sehr viel Privatsphäre, da man dort gänzlich von Blicken geschützt ist.
    Mein Thema war:
    Ich bin ein Scheidungskind, meine Eltern haben sich, als ich noch sehr klein war, scheiden lassen und jeder Elternteil hat wieder eine neue Familie gegründet, mit Kindern. Aber irgendwie gehörte ich bei beiden Familien nicht mehr richtig dazu. Es wurde mir zwar immer versichert, dass dies nicht stimme und ich immer ihr Kind sei und es keinen Unterschied gäbe. Jedoch merkte ich als Kind diesen Unterschied aber trotzdem. Während meiner ganzen Kindheit bis heute begleitete mich immer wieder ein Gemisch aus Traurigkeit, Wut und Eifersucht. Trotz Hilfen und Therapien konnte ich mich nie wirklich von diesen Gefühlen befreien. Immer wieder kamen diese Gefühle hoch.
    Meine Aufgabe beim heutigen Coaching:
    Ich musste aus gewissen Gegenständen (in dem Falle waren es Pylonen) 3 verschiedene Farben auswählen. Eine stand für mich, die andere für meinen Bruder (weil ich mit ihm das grösste Problem hatte) und die dritte für mein Vater. Ich stellte sie mehr oder weniger in einem eher gleichmässigen Dreieck auf, mein Vater links von mir, leicht erhöht und mein Bruder genau gegenüber von mir.
    Nun musste ich mit Quinocha am Führstrick einmal um dieses Dreieck herum gehen und dann auf meinem Platz stehen bleiben und dabei meinen Vater ansehen. Nuria stellte mir etliche Fragen, wie es mir ginge etc….schon spannend, was da alles hochkommt und vor allem wie sich Quinocha dabei verhielt.
    Dann wieder erneut 1x drum herum gehen, dann musste ich auf der Position meines Vaters stehen bleiben. Auch da stellte sie mir etliche Fragen und ich konnte tatsächlich Emotionen von meinem Vater spüren, ich sah die Dinge plötzlich aus einem anderen Blickwinkel, was mir sehr viel erklärte und ein gewisses Verständnis für sein Verhalten zeigte. Nun tat ich dasselbe mit meinem Bruder, unglaublich wie das funktioniert! Es half mir sehr, besser verstehen zu können, warum mein Vater und mein Bruder manchmal so reagiert haben, wie sie es getan haben.
    Zum Schluss fragte sie mich, ob für mich die Aufstellung der Figuren immer noch so stimmte, oder ob sie jetzt anders stehen müssten…ich spürte zwar das sich was verändert hatte, auch Quinocha zeigte mir das deutlich, sie stellte sich immer wieder zwischen mich und mein Vater oder Bruder, teils konnte ich sie gar nicht mehr sehen. Auch Schweif und Ohren sagten so einiges aus, aber ich konnte nicht genau sagen, was es brauchte. Nuria nahm die Vaterfigur und den Bruder und stellte sie hinter mich, WOW, das hat es gebraucht!
    Im gleichen Moment drehte sich Quinocha und stand neben mir und schaute mit mir, stolz, selbstsicher mit erhobenem Kopf geradeaus in die Zukunft. Es fühlt sich prima an, zu wissen, mein Vater und mein Bruder sind da, stehen hinter mir, aber stellen sich nicht mehr in meinen Weg und dabei dieses friedliche Gefühl zu spüren, welches sich in meinem ganzen Körper ausbreitete.
    Es sind nun schon wieder ein paar Wochen her seit dem Coaching und es ist unglaublich was sich da verändert hat….all die negativen Gefühle, wie Eifersucht, Traurigkeit und Wut, sind wie weggeblasen und haben Verständnis und Freundschaft Platz gemacht. Und lustigerweise ruft mich mein Vater jetzt regelmässig an und auch das Verhältnis zu meinem Bruder hat sich so verbessert, das wir uns zum Kaffee verabreden und Stunden lang plaudern können.
    Einfach genial!
    herzlichen Dank Euch beiden

  • #3

    Claudia (Dienstag, 20 Dezember 2016 13:27)

    Endlich ist es soweit…..mein Termin für ein pferdeunterstütztes Coaching mit Nuria und Quinocha steht unmittelbar bevor! Ich freue mich riesig, eine für mich ganz neue Erfahrung und ich bin sehr gespannt was mich erwartet
    Nuria hat mir zwar schon in unserem Vorgespräch einiges über den Ablauf erzählt, aber so richtig etwas darunter vorstellen kann ich mir nicht, da ich noch nie eine ähnliche Erfahrung gemacht habe.
    Mein Thema:
    Ich arbeite in einer eher kleinen Firma im Sozialbereich, vor ca. 1 Jahr ist unsere Vorgesetzte erkrankt, kurzfristig musste ich die Führung des Teams bis auf weiteres übernehmen. Mein Problem ist, wie übernehme ich die Führung, dass es gut ankommt, ausgeführt wird, was ich anordne, sprich ich ernst genommen werde aber trotzdem noch eine von ihnen bin!???? Ich möchte weiterhin mit meinen Kollegen in die Kaffeepause gehen, ohne dass gleich alle zu reden aufhören, wenn ich den Raum betrete!
    Bei Nuria im Stall lernte ich zuerst Quinocha und Nuria bei einem kurzen Spaziergang besser kennen und konnte so Spannung abbauen und Vertrauen aufbauen. Danach gingen wir zusammen in den Roundpen, wo wir eine absolute Privatsphäre hatten. Da Nuria mein Thema bekannt war, hatte sie noch eine Freundin zur Unterstützung eingeladen (mit meinem Einverständnis). Meine erste Übung war Quinocha am Strick im Roundpen herum zu führen. Dies funktionierte, zwar nicht sehr motiviert, ich musste sie immer wieder ermuntern, aber immerhin, sie lief;-) genau so zäh kenne ich es aus meinem beruflichen Alltag.
    Dann musste ich mit Pylonen, Stangen und Seilen einen kleinen Parcours aufbauen. Die anwesende Freundin von Nuria verkörperte meine Mitarbeiter, die Aufgabe war, meine Mitarbeiterin musste Quinocha führen und genau nach meinen Anweisungen den Parcours durchlaufen. Dies hört sich einfach an, aber es stellte sich schnell heraus, wie sie die Aufgabe ausführte, dass meine Anweisungen nicht so angekommen sind, wie ich mir das gewünscht hätte. Auch beim zweiten Versuch klappte es immer noch nicht so, wie ich mir das vorstellte. An was lag es? Beim ersten Mal erklärte ich ihr immer nur jeden Schritt einzeln vorweg und lief mit ihr mit, begleitete sie von Anfang bis am Ende. Erstens hatte sie keinen Plan vom Ganzen, somit keinen Überblick, sie fühlte sich bevormundet, konnte keine Eigen- initiative miteinbringen, denken war nicht gefragt nur befolgen…..beim zweiten Durchlauf machte ich das pure Gegenteil, ich erklärte ihr alles am Anfang und liess sie dann alleine damit. Dies war auch nicht richtig, da sie die Aufgabe nicht ganz korrekt bis am Ende durchführen konnte. Sie fühlte sich verloren und alleine gelassen, sie hätte zwischendurch mal abgeholt werden müssen. Beim dritten Versuch erklärte ich Ihr den Parcours/Aufgabe am Anfang einmal ganz, fragte nach, ob es für sie verständlich war und ob sie noch Fragen habe und liess sie dann machen. In der Hälfte fragte ich mal nach, ob alles gut sei. Dieses Mal klappte es hervorragend und die Mitarbeiterin fühlte sich gut dabei. Sie wurde ernst genommen, die Aufgabe erschien ihr gut erklärt, sie durfte Eigeninitiative einbringen, ihr wurde Verantwortung übertragen, was sie stärkte und trotzdem fühlte sie sich begleitet.
    Fazit: ich werde in Zukunft meinen Mitarbeitern die Aufgabe mit „wo wollen wir hin“ genau erklären, damit sie sich selber einen Überblick verschaffen können und den Sinn der Aufgaben verstehen. Ich werde Ihnen Verantwortung übergeben, Aufgaben geben, die sie mit dem Ziel vor Augen selbständig ausführen können und Eigeninitiative einbringen können, da sie das Ziel kennen. Dabei werde ich sie unterstützen und immer mal wieder Feedbacks einholen, wie es läuft und ob sie klarkommen. So erlange auch ich etwas mehr Zeit und Raum für meine Arbeiten.
    So einfach und trotzdem bin ich nicht von alleine darauf gekommen. Aber Quinocha und die Bekannte von Nuria haben mein Verhalten 1:1 wiederspiegelt und mir ganz deutlich gezeigt, wo ich etwas verbessern kann. Und das schöne ist, ich bin selber drauf gekommen;-)

    Herzlichen Dank euch 3en, Ihr wart super!:-)

  • #2

    Sigrid (Samstag, 19 November 2016 10:34)

    Nachricht: Am 12.11.2016 war ich bei Nuria und Quinocha. Ich hatte zwar mit Nuria meine Themen besprochen, ich ging aber ohne Erwartungen zu ihr. Als ich dann mit Nuria meine derzeitige Situation besprach, fühlte Quinocha all meine Gefühle. Mit Hilfe von Quinocha konnte ich dann nach ca. 30 min. allen Druck in mir lösen. Dass dabei auch Tränen kamen, ist ja klar aber es tat so gut. Danach war ich dann auch soweit für die erste Übung und es war so spannend, was dabei rauskam. Es war auch enorm, wie Quinocha reagierte und das so natürlich und liebevoll rüberbrachte. Meine Gefühle änderten sich alle 10 min. und immer mehr fühlte ich, wie sich alles löste und sich veränderte. Auch bei der zweiten Übung spürte ich das lösen von Muster und von meinen festgefahrenen Gefühlen. Am Schluss war ich so gelöst von allem und wieder offen für alles! Dass dabei auch die Sonne kam, war ja so was von wunderbar! An dieser Stelle möchte ich Nuria und Quinocha von Herzen danken. Ich habe wieder meine Mitte, meine Kraft und meine Energie zurückerhalten.

  • #1

    Evi (Montag, 24 Oktober 2016 17:17)

    Da ich in meinem Leben nie viel mit Pferden zu tun hatte, ging ich mit einem Gefühl von Ungewissheit und Unsicherheit, aber auch grosser Neugierde und Spannung zu dem Coaching mit Quinocha und Nuria.
    Nach anfänglicher vorsichtiger Annäherung meinerseits, konnte ich mich, zu meinem Erstaunen, sehr schnell auf die ungewohnte Situation einlassen. Quinocha wurde in kürzester Zeit vom Respekt einflössenden Pferd zu meiner „Komplizin“, die mich beim Lösen der Aufgaben unterstützte.
    Das Coaching hat in mir einige Denkprozesse ausgelöst. Die „Zusammenarbeit“ mit Quinocha vermittelte mir ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit, welches ich mit nach Hause nehmen konnte und immer noch in mir nachklingt. Ich kann dieses Gefühl sogar in „schwierigen“ Situationen abrufen.
    Ich danke Nuria und Quinocha für die spannende Erfahrung und die hilfreichen Einsichten, die ich im Coaching machen durfte.

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